Hauptschule Am Katernberg + Raumfabrik GmbH
Über Hauptschule Am Katernberg
Was verspricht sich die Hauptschule am Katernberg von Kurs21?
Durch Kurs 21 bietet sich für die Hauptschule am Katernberg vor allem die Chance, Kontakte zu anderen Mitgliedern des Netzwerkes aufzunehmen, da eine Stärkung der eigenen Unternehmenspartnerschaft kaum mehr möglich ist. Planungen wie zum Beispiel Veranstaltungen zum Abbau von Vorurteilen, wie sie bereits mit dem Willhelm-Dörpfeld-Gymnasium geplant sind, wurden nur durch Kurs 21 möglich gemacht. Solche Ideen sind besonders gefragt, da die HSK als einzige Hauptschule im Netzwerk von Kurs 21 eine Außenseiterrolle einnimmt. Durch den engeren Kontakt zu anderen Schulen können Vorurteile beseitigt und Differenzen überwunden werden.
Was verspricht sich die Raumfabrik von Kurs21?
Durch den Beitritt bei Kurs 21 verspricht sicht die Raumfabrik weitere Kontake durch dieses soziale Netzwerk, sowohl mit anderen schulen als auch mit Unternehmen zu knüpfen. Außerdem möchte die Raumfabrik von der Inovationskraft und Ideenvielfalt dieses Netzwerkes profitieren. Außerdem verspricht sie sich einen sowohl regional als auch überregionalen Bekanntheitszuwachs und möchte auch grade bei Jugendlichen eine Öffentlichkeitswirkung erzielen.
Partnerschaft
Die Hauptschule am Katernberg und die Raumfabrik AG pflegten schon vor dem Beitritt zu Kurs 21 eine besondere und erfolgreiche Beziehung. Diese ist besonders praxisorientiert und effektiv. So finden Regelmäßige Veranstaltungen wie Bewerbungstraining oder "Azubifrühstücke" statt. Vor allem Praktika werden in großen Mengen vermittelt, was zum Beispiel Praktika in der achten Klasse oder ganzjährige Praktika in der zehnten Klasse möglich macht. Die Raumfabrik vergiebt sogar nur noch Praktika an die Hauptschule am Katernberg und die Unternehmen der Raufabrik nehmen regelmäßig Schüler der Hauptschule am Katernberg in die Lehre. Daran ist zu sehen, dass die Partnerschaft zwischen Schule und Unternehmen ernst gemeint ist und über einfachere Modelle hinausgeht, in denen lediglich Praktika bevorzugt vergeben werden. Dies ist besonders wichtig, um den Hauptschülern, die oft ernüchternde Chancen auf einen Arbeitsplatz haben, realistische Chancen zu bieten und nachhaltig beim Einstieg ins Berufsleben zu helfen.

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