1. Die Schüler des Gymnasiums Bayreuther Straße erläuterten eine Wertschöpfungskette. Diese illustrierten sie an dem Produktionskette einer Jeans-Hose. Eine Jeans hat vor dem Kauf in einem Laden einen langen Weg über den kontinent zurückgelegt. Der Vortrag war passend zum gastgebenden Unternehmen: Das Wuppertal Institut klärt seit 20 Jahren über ökologische Fußabdrücke unserer Alltagswelt wissenschaftlich auf.

  2. Die Schülerinnen des Carl Duisberg Gymnasiumss entwickelten einige Ideen für einen Betriebskindergarten  des Wuppertaler Tampons Herstellers Johnson & Johnson. Nicht nur das lustige Tampon-Mobilet, als Spielzeug für den Werkskindergarten gedacht, erheiterte die Zuhörer im Saal.

  3. Mit den Tampon von Johnson & Johnson beschäftigten sich auch die Schülerinnen des Carl Fuhlrott Gymnasiums: Ihr Vortrag lies die Figuren Tam und Pon über Windräder und grüne Hügel fliegen. Ihr Vortrag beschäftigte sich mit der Vermeidung von Tampon-Abfällen. Die Schülerinnen schlugen vor, die Pappe zu recyceln und die Folien dem Grünen Punkt-Kreislauf zuführen. Die Watte ließen sich als Polster zum Schutz von Waren verwenden.

  4. Umweltfreundlich waren auch die Ideen der Schüler der Else Lasker Schüler Gesamtschule zu den Elektro-Mobilitäts-Angeboten der Wuppertaler Stadtwerke. Mit einem Hybridbus und Elektro-Fahrrädern können Kunden nachhaltig mobil sein.

  5. Mit Energieerzeugung beschäftigte sich der Vortrag der Schüler der Erich Fried-Gesamtschule. Mit Wasser, Globus und ...-Kerzen inszenierten sie ihre Gedanken zu Wasserkraft-  und Biomasse-Nutzung.

  6. Die Schülerinnen des Gymnasiums Sedanstraße besuchten das Unternehmen Pumpen Becker. Ihr Vortrag beschäftigte sich mit der umweltfreundlichen Lackiererei und der Wiederverwendung von Spritzlacken.

  7. Die Schülerinnen der Max Plank-Realschule hatten die Firma boos textile elastics besucht und stellten Ideen für eine vollständig recyclebare Produktreihe vor. Mit einen nachhaltigen Kreislauf wollen sie Ressourcen schonen.

  8. Mit Kreisläufen beschäftigten sich die Schülergruppe der Friedrich Bayer-Realschule. Im Unternehmen Stahlwille entwickelten sie Ideen zu Kühlmittelkreisläufen in Produktionsprozessen. Das Unternehmen stellt Werkzeuge her.

  9. Den Umbau eines Haus mit Energetischer Sanierung erläuterten die Schüler der Else-Lasker-Schüler-Gesamtschule.

  10. Um Strom und Wärme im eigenen Keller herstellen zu können, können Hausbesitzer Geräte mit Kraft-Wärme-Kopplung nutzen. Wie diese funktionieren, erläuterten die Schüler des Wilhelm Dörpfeld-Gymnasiums am Beispiel des lion power Blocks, ein Produkt, das die Wuppertaler Stadtwerke empfehlen.

  11. Die Energieeinsparung bei Produktionsprozessen war erneut Schwerpunkt im Vortrag der Schülerinnen des Gymnasiums Bayreuther Straße. Ihre Ideen könnten dem Unternehmen Picard Hämmer helfen, Energie bei der Herstellung der Hämmer einzusparen.

  12. Die Wärmerückgewinnung die  Maschinen im Kabelunternehmen Delphi abstrahlen, möchten die Schüler des Gymnasiums am Kothen zurückgewinnen. Im Vortrag erläuterten sie, wie dies gelingen könnte.

  13. Die gastgebende Erich-Fried-Gesamtschule war auch mit einer Schülergruppe vertreten: Für das Unternehmen Bayer versuchten sie Kohlendioxid durch den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes einzusparen.